Am Mittwoch um 06:00h lief endlich der Countdown für das Vorkommando ab. Pünktlich trafen wir uns bei Rosis in Nörten auf dem Parkplatz. Von dort ging es dann in ständigem Dauerregen in Richtung Eilenburg.
Nach sieben Jahren sind wir dann endlich wieder auf dem schönen Platz in Eilenburg angekommen. Kurz nachdem wir dort waren wurden wir auch schon von der tollen Platzchefin Beate begrüßt, im Gepäck hatte sie 2 große Kannen Kaffe und Tassen.
Nach der Stärkung durch den Kaffee, legten wir dann auch direkt los. Wie in jedem Jahr läuft die Zeit gegen uns, denn bis Freitagnachmittag muss alles fertig sein. Das ist schon seit Jahren unser gesetztes Ziel. Das Zeltlager muss stehen, bevor die Kinder und Jugendlichen dann „ihren“ Platz in Beschlag nehmen.
Trupps kümmerten sich um das Großzelt, andere um den Logistikbereich, viele „Vortruppler“ waren damit beschäftigt, die vielen Aufenthalts und Schlafzelte aufzubauen.
Ich schreibe diesen Beitrag am Donnerstag Mittag (da wir vorher noch keinen Strom und kein Netzwerk in der Lager(Z)leitung hatten; und es ist wirklich lobenswert und erstaunlich, dass bis nach 23:00h noch weiter Zelte aufgebaut wurden. Die Motivation in diesem Jahr ist wirklich ganz toll.
Ein kleiner, kurzer aber dafür umso stärkerer Regenschauer führte gestern dazu, dass wir schnell alle Arbeiten abbrechen mussten und dabei zusehen konnten, wie sich kleine Bäche den Weg durch das Kantinenzelt gebahnt haben.
Von Regen werden wir in den nächsten Tagen wohl verschont, die Sonne brennt und alle sind wieder fleißig am Aufbauen.
Ich freue mich darauf, Euch hier wieder regelmäßig auf dem Laufenden zu halten und natürlich wartet das Gästebuch auch in diesem Jahr wieder auf zahlreiche Grüße aus der Heimat.
In diesem Sinne,
wir haben noch viel zu erledigen…
Euer Schmacko


















